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Das Problem:
Filteranlagen werden stiefmütterlich behandelt, wenn es um die
Platzzuweisung in Fertigungshallen geht. Denn sie sind ja nur
das "notwendige Übel" in der Fertigung, die Peripherie . Zwar
sind sie nicht produktiv, tragen aber zur Produktivität ganz
entscheidend bei. Leitmotiv bei der Konzeption von
Filteranlagen ist - neben der als selbstverständlich
vorausgesetzten Funktionalität - deshalb geringstmöglicher
Platzbedarf.
Die Lösung:
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Die Abbildung zeigt eine solche Anlage, die in nahezu
idealer Weise, auf engstem Raum alle für eine optimale
Kühlschmierstoffpflege notwendigen Dinge vereint.
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Durchsatzleitung beträgt 80 l//min.
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Öl mit 4,8 mm²/s bei 40 ° C
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Bearbeitungsprozess ist Feinschleifen von Stahl (Honen).
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Auf den Reintank ist ein Schrägbettfilter gesetzt, der sich
durch eine besonders lange, schräge Austragestrecke
auszeichnet, die einen trockenen Schmutzaustrag garantiert. Das
bedeutet einfache, preisgünstige Entsorgung der
ausgeschiedenen Verunreinigungen, sowie geringen
Kühlschmierstoffverlust. Die schräge Austragestrecke bewirkt
einen leicht durchlässigen hohen Filterkuchenaufbau, der die
Feinheit ganz maßgeblich erhöht. Eine speziell geführte
seitliche Schlauchdichtung trennt die Rein- von der
Schmutzkammer exakt ab. Es kann ein dünnes preiswertes
Filtervlies verwendet werden, weil es nicht gezogen, sondern
von einer Trägerkette getragen wird. Vorgeschaltet ist dem
Schrägbettfilter ein Magnetfilter, um den Schrägbettfilter zu
entlasten und den Vliesverbrauch gering zu halten. Sinnvoll,
wenn mit hohem Schmutzanfall zu rechnen ist.
Für eine konstante Temperatur sorgt ein Plattenwärmetauscher
mit einer Kühlfläche von 0,36 m² . Kühlkreis- und
Maschinenversorgungspumpe sind in der kompakten Anlage
integriert.
Raum ist der kleinsten Hütte.
POLO Filter gibt es von 1 - 9.999 l/min.
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